Seit 2025 arbeitet HundAktiv nun mit Stolz mit dem TGI Kalme zusammen. Jeder, der seinen Hund zum Helfer in der tiergestützten Therapie ausbilden möchte und mit seinem Hund in verschiedenen Einrichtungen das Leben vieler Menschen bereichern und deren Genesung fördern möchte findet beim TGI Kalme DEN Ansprechpartner!
HundAktiv bietet im TGI Kalme Training und Abnahme der Prüfungen zum Hundeführerschein und auch Vorträge zu interessanten Themen rund um den Hund an. Für 2026 sind gemeinsame Projekte und Erweiterung des Netzwerkes vom TGI geplant.
Die Möglichkeiten zur Auslastung des Hundes sind vielfältig. Lass uns gemeinsam die passende Beschäftigung für Deinen Hund finden: Treibball, Longieren, Tricksen, Crossdogging, Dogdance, Nasenarbeit, Cavaletti (für Anfänger) sollte für jeden Hund das Passende dabei sein! Auch der Hundeführerschein (Hundehaltersachkunde) kann hier gemacht werden. Außerdem Beratung und Anpassung beim Maulkorb, egal aus welchem Grund.
Vicky und ich, wir haben uns mal Gedanken über die Ballgröße gemacht. Und auch darüber, wie wir es Euch gut erklären können:
Ball zu groß
Ist der Ball zu groß gewählt, kann der Hund uns nur noch als Kopf-Arm-Figur erkennen. Und bei größerer Distanz wird auch das Wortsignal viel leiser, was zusätzlich verunsichert.
Hunde-Perspektive
Wie man gut erkennen kann, sieht der Hund nicht mehr sehr viel von uns, oft sitzen sie sogar schief hinter dem Ball, um uns besser erkennen zu können.
Richtige Ballgröße
Ballgröße = Schulterhöhe
Schon in der Nahaufnahme gut zu erkennen: Das Sichtfeld ist so ausreichend, dass unser Hund uns gut erkennen und somit lesen kann. Aus Hundeperspektive sieht das dann so aus:
Was kann passieren, wenn der Ball zu groß ist?
Schiefsitzen am Ball
Slalomschieben
Tor könnte verfehlt werden
Vermehrtes Gebell
Herumhüpfen hinter dem Ball
Ausbrechen und Wildtreiben
Unlust bis Arbeitsverweigerung
Fazit
Wenn wir mit unserem Hund zusammenarbeiten, ist er auf unsere Signale angewiesen. Und da uns unsere Hunde „im Ganzen“ lesen, um unsere Signale zu lernen, müssen sie uns gut hören und sehen können. (Bei Hunden mit Hörschwäche behelfen wir uns mehr mit visuellen Signalen, wie Gesten und Lichtzeichen).